19 - Unwohlsein / Angst in der Gruppe

Shownotes

Ursachen von Unsicherheit in Gruppen

Aus individualpsychologischer Sicht hängen solche Unsicherheiten eng mit unserem Lebensstil zusammen – also mit den Überzeugungen, die wir in frühen Lebensjahren über uns selbst, die anderen Menschen und die Welt entwickelt haben.

Vertrauen wir uns selbst? Fühlen wir uns gleichwertig und willkommen? Oder denken wir über uns, dass wir z.B. nicht gut genug, peinlich oder unfähig sind? Genauso entscheidend ist die Frage, wie wir andere Menschen wahrnehmen. Erleben wir sie als wohlwollend und interessiert oder als kritisch und ablehnend? Solche Überzeugungen beeinflussen massgeblich, wie sicher oder unsicher wir uns in Gruppen fühlen.

Wege zu mehr Sicherheit und Gelassenheit

Ein wichtiger Schritt besteht darin, die eigenen Denkmuster zu erkennen und zu überprüfen. Oft zeigt sich, dass die befürchteten Reaktionen anderer Menschen in der Realität gar nicht eintreten. Ebenso wichtig ist es, die eigene Komfortzone zu erweitern und sich schrittweise den Situationen zu stellen, die Unsicherheit auslösen. Neue positive Erfahrungen helfen dabei, das Selbstvertrauen zu stärken und alte Überzeugungen zu verändern. So kann nach und nach die Erfahrung entstehen: «Ich darf mich zeigen. Ich bin willkommen. Ich gehöre dazu.»

Hilfreich kann es zudem sein, im Sinne von Alfred Adlers Gemeinschaftsgefühl die Aufmerksamkeit von sich selbst weg und hin zur Gruppe zu lenken. Mit der Haltung «Ich bin Teil der Gruppe und möchte dazu beitragen, dass es ein schöner Anlass wird» verschiebt sich der Fokus von der Angst zur Freude. Man kann sich zum Beispiel vornehmen, bewusst Interesse zu zeigen, Fragen zu stellen oder anderen Menschen mit einem freundlichen Blick zu begegnen. Dadurch entstehen positive Begegnungen und das Gefühl, dazuzugehören. Je stärker dieses Zugehörigkeitsgefühl wird, desto mehr verlieren Unsicherheit und Angst an Bedeutung. An ihre Stelle treten Verbundenheit, Interesse und die Erfahrung, Teil der Gemeinschaft zu sein.

Gastgeberinnen

Laura Messina, individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Geroldswil, mit den Themen berufliche Neuorientierung, Berufung und Persönlichkeitsentwicklung. Jeannette Papadopoulos, individualpsychologische Beraterin AAI in eigener Praxis in Jona mit dem Fachbereich Erziehung. Isabelle Sproll-Imhasly, Individualpsychologische Beraterin AFI in eigener Praxis in Interlaken mit den Themen Paare, Singles und Veränderung.

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Dieser Podcast wird durch die Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler (SGIPA) ermöglicht.

Transkript anzeigen

00:00:06: Face to face!

00:00:07: Dein Podcast für mehr Leichtigkeit im Leben.

00:00:11: Wir nehmen dich mit auf eine echte Geschichte aus unserer Praxis.

00:00:18: Herzlich willkommen zum heutigen Podcast.

00:00:22: Ich freue mich sehr, dass wir hier sind.

00:00:25: Mein Name ist Laura Messina und ich bin Individualpsychologische Beraterin und Coach zur beruflichen Neuorientierung und Berufung.

00:00:33: Ich bin Isabelle Sproll, euer Individualpsychologischer Berater und ich biete

00:00:38: Paar,

00:00:38: Single- und Veränderungsberatungen

00:00:40: an.

00:00:41: Mein Name ist Jeanette Papadopoulos.

00:00:43: Ich bin auch individuell psychologische

00:00:45: Beraterin Schwerpunktfamilie.

00:00:47: Und heute geht es um das spannende Thema Unwohlsein oder Angst in Gruppen.

00:00:52: Woher kommt das wenn man sich in einer Gruppe unwohl fühlt?

00:00:56: Was kann man dagegen machen?

00:00:57: Und wie klingt's trotz der Angst einen schönen Anlass zu erleben?

00:01:01: Zu diesem Thema hat mich Laura heute ein Fall mitgebracht.

00:01:05: Ja, danke vielmals Isabel.

00:01:08: Das heutige Thema ist ein Thema, das vermutlich viele Leute kennen und vielleicht sind sich die einen oder anderen gar nicht so darüber bewusst, dass hier ein innerlicher Stress herum ist.

00:01:23: Es nahe zum Beispiel ein Event, ein Ausflug mit dem Team, ein Networking Anlass – und es machen sich ungutige Gefühle bemerkbar.

00:01:32: Gedanken wie z. B., Was wenn ich mich unwohl fühle?

00:01:37: Was denken die anderen über mich?

00:01:40: Es schaut mich alle an, verhalte ich mich richtig.

00:01:44: Gefühlen wie Unsicherheit, Stress und Unwohlsein machen sich breit.

00:01:49: Manchmal zeigt es sich auch den Körper zum Beispiel mit Nackenschmerzen, Kopfschmerzen oder nervösem Magen.

00:01:56: Wow, das ist glaube ich ein Thema wo wahrscheinlich ganz viele Leute jetzt dazu lassen.

00:02:03: Auch kennend habe ich es gefühlt.

00:02:04: Also ganz spannend, freuen wir uns doch auf diesen Fall, Laura!

00:02:08: Ja, danke Jeanette.

00:02:09: Mein Praxis-Bespiel ist Claudia.

00:02:14: Sie hat einen neuen Job als Lehrerin in einer Privatschule und organisiert und gestaltet mit unter verschiedenen Events.

00:02:23: Sie merkt dass die Bevorstände anlassen sei es interne oder auch gross, alles ihre Buchwehe machen.

00:02:32: Sie ist nervös und kann nicht gut schlafen.

00:02:35: Am liebsten wird sie die Events vermieden.

00:02:39: Ganz eindrücklich habe ich gefunden was sie gesagt hat.

00:02:42: Ich bin dann ganz ausser mir und überlege mir sogar wie ich die Funde in Gabeln rühren muss.

00:02:49: Also sie beschreibt hier einen Zustand wo sie im Überlebensmodus ist.

00:02:54: Es ist zwar physisch anwesend, aber in Gedanken ist sie ganz irgendwo anders.

00:03:00: Und weil sie eine Kämpfernatur ist und ihren Job auch wirklich wichtig ist, stellt sich jetzt diese Herausforderung und kommt in Beratung.

00:03:10: Ja mega schön!

00:03:11: Das braucht ja extrem viel Mühe, Geschichte umzustellen und du sagst Kämpfernatur?

00:03:20: Ohja das kann ich sagen.

00:03:21: es ist wirklich Kämpfernatur und es ist sehr schön zu sehen wie sie sich... entwickelt und immer freier wird von all diesen Stressfaktoren, die da oben sind.

00:03:33: Ja das

00:03:33: ist ja schon noch recht krass wenn du erst... ...dann ich die Funde in Gabler richtig drehen?

00:03:40: Und also es ist ein rechtsheuss Maß finde ich jetzt.

00:03:44: ja.

00:03:45: Ja du sprichst etwas wichtiges an als Ausmaß.

00:03:48: Es gibt natürlich verschiedene Ausmaus.

00:03:50: Also so leichte oder so unwollsig ist für viele normal.

00:03:57: Und dann ist es auch hier, wie bei allen Angstthemen kommt ein Moment, in dem es wirklich gibt, wo man merkt, jetzt nimmt es eine Ausmaße an, die nicht mehr erträglich ist, gerade wenn der Körper spürbar wird und man merken hat, dass das hintert mich dermaßen und es fängt schon viel früher an.

00:04:18: also ich beschäftige mich schon wuchelang vor dem Anlass mit diesem Thema.

00:04:22: Ja, also je nachdem kann es dann wirklich extrem werden.

00:04:27: Genau und ihrem Fall ist es... Also sie ist noch handlungsfähig, das ist noch die gute Nachricht aber es ist doch ein relativ höchstes Stresslevel, was sie da hat.

00:04:39: Ja.

00:04:41: Hey jetzt nehmt ihr uns natürlich sehr Wunder.

00:04:43: woher kommt denn so eine Thematik dass man so einen Unwollse oder so eine Angst entwickeln in Gruppen?

00:04:52: Das hängt natürlich mit unserem Menschenbild und unserem Selbstbild zusammen oder wie es den Adler ausdrückt, einem Lebensstil.

00:05:02: Der Lebensstiel ist ja der Ausdruck unserer Persönlichkeit und beinhaltet unsere ganzen Denk- und Gefühlsmuster die in der Kindheit entstanden sind.

00:05:13: Also ganz klassisch... Was denken wir über uns?

00:05:17: Über die Welt.

00:05:18: Adler fasst ja in fünf Aspekt zusammen.

00:05:21: Selbstbild, was denke ich über die anderen?

00:05:24: Also selbstbild ist, was denk ich über mich?

00:05:26: Was denke ich dann über die andere?

00:05:30: Wie sehe ich die Welt und wie sehe ich Frauen und Männer?

00:05:34: Und jetzt gerade in diesem Fall wenn es um Gruppen geht... ...dann ist es oft im Zusammenhang mit... ...was denke ich denn über die Anderen?

00:05:45: In einer Gruppe hat es ja die anderen, also ich und die Anderen.

00:05:50: Und dort ist eigentlich genau das Problem.

00:05:52: Ich und die andern, dass wir fehlen.

00:05:56: Aber das gehen wir nachher noch genauer darauf ein.

00:05:59: Wie sehe ich denn die anderen?

00:06:01: Was ist hier in meiner inneren Welt für ein Denk- und Gefühlsmuster um?

00:06:06: Sind die anderen gut zu mir oder vielleicht böse?

00:06:10: Kann ich den anderen vertrauen oder muss ich immer auf der Lour sein, dass mir irgend jemand einen Giftpfeil anrührt?

00:06:19: Oder werde ich vielleicht bloß gestellt.

00:06:21: Je nachdem was wir hier für Erfahrungen gesammelt haben in der Kindheit und natürlich noch wichtiger was man dann Verschlussfolgerung daraus herauszugen hat.

00:06:33: Oder die Ursache im Selbstbild vertraue ich mich?

00:06:37: bin ich willkommen in dieser Welt?

00:06:40: Bin ich sicher in dieser Welt?

00:06:42: Bin ich gleichwertig?

00:06:44: Habe ich meinen Platz in der Gruppe oder denke ich, dass ich unfähig bin, vielleicht verwirrt, tollpatschig und sogar peinlich.

00:06:54: Es sind ganz viele spannende Lebensstil-Sätze, die man sich sagen kann.

00:07:00: Wie war das bei deiner Klientin?

00:07:03: Was hat denn Schieferen-Überzeugungen gehabt?

00:07:05: Dass es zu so einer Angst erkennt?

00:07:10: Bei ihr war es fehlend selbstvertrauen und Angst vor Anblenung.

00:07:17: Wir haben mit verschiedenen Kindheitserinnerungen gearbeitet, und es zeigt sich immer ein ähnliches Muster.

00:07:24: Und zwar wenn man eben schaut was passiert ist in diesen Erinnerungen dann sieht man dass sie als Kind von sich aus etwas wagt und das nachher in den Katastrophen endet.

00:07:37: also entweder sie wird ganz eng maschig kontrolliert, was für ein Kind natürlich nicht schön ist.

00:07:48: Oder sie wurde als dumm bezeichnet und musste stundenlang Aufgaben lösen, während die anderen draussen spielen konnten.

00:07:57: Und so hat sie verschiedene Glaubenssätze entwickelt wie zum Beispiel ich bin nicht gut genug oder wenn ich etwas mache dann endet seine Katastrophe.

00:08:10: Wenn ich auffalle, dann werde ich eingengt.

00:08:13: Also lieber nicht auffallen oder verstecken und an alles da könnte man ja auffallen.

00:08:21: Uija wow!

00:08:22: Okay hier kommt aber gerade einiges so zusammen.

00:08:26: Ja jetzt nimmt es uns natürlich Wunder.

00:08:27: Laura Wie hast du jetzt mit ihr geschaffen?

00:08:31: Also Zuerst haben wir mal geguckt was sie für ein Ziel anstrebt Und sie hat gesagt, ich will einfach ohne Nachdenken an ein Event gehen und präsent sein.

00:08:42: Ich will Klasse sein und Spass haben.

00:08:46: Das ist ja etwas, das eigentlich ganz natürlich ist.

00:08:50: Wie Adler sagt wir sind soziale Wesen und eigentlich ist ja... wie soll ich sagen?

00:08:56: Das Urbedürfnis ist die Zugehörigkeit.

00:08:59: Wir wollen zugehören also wir wollen unter Menschen sein.

00:09:03: Das ist eigentlich eine grosse Sehnsucht, die sich hier auch versteckt.

00:09:07: Und darum auch das Ziel, was eben sagt, ich will einfach gehen und einfach nichts denken und einfach einsehen können.

00:09:19: Und das ist schon mal wichtig, ein Ziel zu formulieren, das sich nachher auch lohnt, die inneren Arbeiten dann auch zu machen.

00:09:27: Hat es noch etwas, auf dem man darauf achten muss bei diesem Ziel, Laura?

00:09:32: Wie man das Ziel formuliert... Ja, also Zielformulierung.

00:09:37: Wenn man ein Ziel formuliert ist es wichtig, dass man das positiv formuliert.

00:09:42: Also nicht ich will keine Angst haben oder ich will nicht gestresst sein sondern ich will ohne nachdenken an einen Event und Präsenz sein.

00:09:54: Zum Beispiel ich will selbstsicher den Anlass gehen, ich will es geniessen Ich will Spass haben in der positiven Form formuliert.

00:10:04: Ich denke man kann sagen, ich will oder bin.

00:10:07: Das tut das Ziel auch noch etwas verstärken.

00:10:10: D.h.,

00:10:11: dann stellt man sich schon vor, dass man es erreicht hat.

00:10:15: Genau, das ist das Wichtigste wenn wir ein Ziel formuliert.

00:10:18: Man kann natürlich auch eine Zeit setzen also sagen bis wann werde ich das erreicht haben?

00:10:24: Das ist manchmal bei so qualitativen Zielen wie bei dem ist das gar nicht so einfach.

00:10:30: Dass man so eine Vorstellung hat bis wann... Darf sich das bessere etwas werden, darf sich das verändern.

00:10:38: Okay.

00:10:39: Das ist auch noch wichtig.

00:10:40: oder eben gerade das was du gesagt hast, dass es positiv formuliert ist und dann nicht irgendwo noch etwas... Wie sagen wir denn richtig?

00:10:47: Negatives drinnen hat irgendwie so,

00:10:50: ja unbedingt!

00:10:50: Weil man muss sehen wenn man eine so grosse Angst hat, dann ist das natürlich eine riesige Arbeit die man hier vor sich hat Zumindest aus der Perspektive von den Klienten, in diesem Moment.

00:11:10: Es ist wirklich schlimm und darum braucht es auch ein Ziel, das motivierend ist.

00:11:16: Man sagt für das stelle ich mich dieser Angst.

00:11:20: Wenn ich nachher das habe, dann lohnt sich's!

00:11:24: Ja, ich bin gespannt wie ihr mit ihr weitergegangen bist ... umsetzen, quasi das Ziel was sie kennenformulieren.

00:11:34: Genau also... Was wir sicher auch gemacht haben ist dass sie... Dass man geguckt hat was macht sie denn schon gut?

00:11:41: Also klassisch wirklich ihre Ressourcen auch mobilisiert und bei ihr ist ja wirklich zu sehen, dass sie sehr mutig nur schon durch das es sich stellt und sie ist auch sehr ausdauernd.

00:11:55: Also andere würden wie sagen Ja, das mache ich gar nicht mit.

00:11:59: Also ich stelle mich dem gar nicht und sie sagt doch, ich stlle mich dann.

00:12:04: Also da ist wirklich eine wahnsinnige Austour vorhanden und ein sehr starker Wille.

00:12:11: Das hilft schon mal wenn man sieht hey... Ich habe hier wirklich Ressourcen wie ich daraus rauskomme.

00:12:17: Nachher haben wir natürlich mögliche Lebensstilidee beziehungsweise Glaubenssätze und auch die logischen Konsequenzen unter die Lupe genommen.

00:12:28: Das heisst, es ist auch wichtig zu verstehen woher die Muster kommen und wohin sie führen wenn sie nicht aufdeckt werden.

00:12:36: In ihrem Beispiel war ein Glaubenssatz, wenn ich mich zeige dann kommt's nicht gut und entsprechend hat sie unbewusst und auch ihren Körper alles versucht zu unternehmen dass das nicht passiert.

00:12:50: also in ihrem Fall könnte man jetzt auch von einer Vermiedungsstrategie reden.

00:12:55: Also eigentlich wollte ihr das ganze System nicht an den Anlass gehen.

00:12:59: Und sie hat sich dermaßen zusammengerissen und ist trotzdem eingegangen.

00:13:05: Nur war es ein Resultat, dass sie ausser sich war also absolut nicht präsent und in diesem Zustand ist es natürlich auch schwierig gute Erfahrungen zu machen.

00:13:17: Es kann dann auch sein, dass die Gefühle von Gruppen sind unangenehm sich eher wird bestätigen.

00:13:25: Und was noch dazukommt ist, wenn man jetzt eben in diesem Verhaltensmuster bleibt.

00:13:30: Dass ja dann wirklich etwas komisches kann passieren.

00:13:33: Man kann sich vorstellen das ist auch bei mir so oder wenn ich nicht bei der Sache bin.

00:13:37: Wenn ich nicht präsent bin, dann kann wirklich etwas passieren.

00:13:40: Dann wenn ich jetzt an ein Team denke oder eine Zusammenarbeit und immer wieder einen So-Auffall, dass man vielleicht etwas Komisches macht.

00:13:51: Da kann es dann auch dazu führen dass man dann weniger einbezogen wird.

00:13:55: Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen ... Wir strahlen ja das uns, was wir teilen oder die Haltung haben, strahlt ja unbewusst aus.

00:14:05: und ich kann mir gut vorstellen, wenn jemand einen solchen Anlass mit der Idee geht, wenn ich mich sichtbar werde, passiert etwas Schlimmes, weil sie ja unbewusst nicht sichtbar sind.

00:14:19: Das heisst man haltet sich vielleicht zurück, man hat vielleicht einen Körpersprach, der darauf hinweist.

00:14:26: ich möchte ihr lieber hier nicht involviert werden obwohl es eigentlich ihren Wunsch wäre.

00:14:32: Das

00:14:32: finde ich immer spannend.

00:14:34: Was ist mein Anteil daran, dass immer das passiert, was ich eigentlich gar nicht will?

00:14:40: Oder sie möchte ja der Züge kommen und mit dem eigenen Verhalten, so wie du es beschrieben hast ... Ich kann mir schon vorstellen, dass die Leute dann wie sagen ... Sie ist irgendwie nicht so fassbar, man weiss nicht so recht... Was ist mit dir an?

00:14:59: Ich kann mir schon vorstellen, dass du das nicht gewünschter Resultat kapieren kannst und das wie unbewusst bestätigt.

00:15:09: Ja, das hast du jetzt mega schön formuliert!

00:15:12: Und darum finde ich wichtig, dass man auch die Folgen wirklich mal anschaut... Weil dann macht es oft klick, dass man sagt aha okay also wenn ich das so weiterführe.

00:15:24: Dann führt das zum Gegenteil von dem was ich wirklich will und dann lohnt sich sie eben wirklich zu sagen nein Ich mache jetzt bewusst etwas anderes.

00:15:32: also irgendetwas muss da passieren.

00:15:35: Ja und dann finde ich es auch wichtig Dass man versteht dass man ein Teil der Gruppe ist Und die Gruppen-Dynamik beiträgt.

00:15:43: Also in einer Gruppe, egal wie gross die Gruppe ist, ob das zehn oder hundert Leute sind, jeder Mensch treibt bei.

00:15:52: Jeder Mensch ist ein Teil mit der Ausstrahlung, der natürlich von den eigenen Gedanken abhängig ist.

00:15:59: Ich schaue freundlich rein und bös rein.

00:16:04: Dass man sich dem wirklich bewusst ist und sagt ich bin ein Teil der Gruppe.

00:16:09: Und es ist auch klar dass man das im Stress vergisst.

00:16:12: Also im Stress ist man völlig mit sich selbst beschäftigt.

00:16:16: Wie wirklich, was mache ich genau?

00:16:19: Eben das mit den Fonduegabeln rühre ich sie richtig und es hilft enorm wenn man die Aufmerksamkeit von sich beglenkt und versucht dass wir einen positiven Beitrag in der Gruppe leisten weil vielleicht hat es andere wo es auch unwohl ist und das ist nicht unüblich Gerade wenn man die Leute nicht kennt, sich unversichert fühlt.

00:16:45: Es ist hilfreich, wenn man eine Haltung einnimmt ganz bewusst und Haltungen können wir wählen dass wir sagen meine Haltung ist ich bin für andere da.

00:16:54: Ich möchte das mir einen schönen Abend haben Und ich trage aktiv dazu bei zum Beispiel indem mich anderen einen freundlichen Blick zu erwähnten oder Interessen zeigen oder Fragen stellen.

00:17:07: Das ist übrigens auch einer meiner persönlichen Schlüssel war, wie ich mich in den Gruppen unwohl sein konnte überwinden.

00:17:15: Das Gefühl kenne ich auch.

00:17:17: Früher, wenn ich an Anlass ging, hatte ich auch Nacken und Kopfschmerzen.

00:17:22: Natürlich hat sich mein ganzer Mensch und Weltbild durch die psychologischen Ausbildung verändert.

00:17:29: Das ist sicherlich wichtig gewesen, die ganze Wahrnehmung zu beprüfen.

00:17:34: Aber so als Sofort-Massname wie ein Trick klingt, aber es ist ja kein Trick.

00:17:42: Das ist die Philosophie des Alfred Adler oder das Gemeinschaftsgefühl.

00:17:47: Also weg von dem ich, ich und zu dieser Entscheidung will etwas beitragen.

00:17:54: Ja, das ist mega ... Das kann man sofort machen!

00:17:59: Jetzt würde mich wundert nehmen.

00:18:01: Thema-Gemeinschaftgefühl, Zugehörigkeitsgefühl... Was kommt euch hier im Sinn?

00:18:08: Ja, der Alfred Alders hat Menschen sind soziale Wesen.

00:18:11: Das heisst wir brüchen Gemeinschaft zu meinen Wohlfühlen und man sieht ja euch, man erkennt das Gemeinschafsgefühl am Beitragen von den Leuten.

00:18:24: D.h.,

00:18:24: wenn ich beitrage, dann fühle ich mich auch zugehörig.

00:18:28: Und es ist sehr schön was du vorgesehen hast oder dass du sagst Beitragen kann man ja selber entscheiden, ob ich beitrage oder nicht.

00:18:35: Und wenn wir davon beitragen, dann kann das Gemeinschaftsgefühl euch entstehen.

00:18:41: Genau.

00:18:42: Ja

00:18:43: und was glaube ich auch wissenschaftlich heute noch immer noch an oberster Stelle steht ist dass die psychische Gesundheit sehr stark vom Zugehörigkeitsgefühl und von dem zusammenhängenden Gemeinschafsgefühl besteht.

00:19:00: also von dem her Es lohnt sich wirklich, da mal darüber nachzudenken.

00:19:05: Wir können gerade die verschiedenen Säulen in den Sinn zugehören.

00:19:09: Nicht nur die Zuhörigkeit des Gefühls, es geht auch um das Selbstwert und ein verantwortungsgefühl.

00:19:14: Und natürlich auch unsere Haltung.

00:19:17: Wie fühlen wir uns überhaupt über einen anderen?

00:19:20: Wir sind gleichwertig unterwegs!

00:19:23: Ich glaube, es gibt sogar irgendwo einen Spruch.

00:19:26: Aber nicht jemanden vom Alter ist, der sagt, wenn man das Gefühl hat, jetzt komme ich so hinein... lethargische Stimmung, jetzt geht es mir immer schlechter.

00:19:34: Dann lieber zu fokussieren was kann ich den anderen Leuten helfen oder machen damit eben von dem weg kommst?

00:19:40: also darum soll das beitragen, was du sagst Laura.

00:19:42: Etwas für die anderen hilft mir wieder damit es mir auch besser geht.

00:19:46: Ja und ich finde du hast jetzt auch noch ein wichtiges Stichwort gesagt und das ist Gleichwertigkeit.

00:19:51: weil das was ja passiert wenn die Angst kommt ist dass man sich nicht gleichwertig fühlt oder man rutscht dann wie ab in den Gefühl und hat das Gefühl eben irgendetwas stimmt nicht mit mir Die Anderen sind besser Ich bin nicht gleichwärtig Und indem mich sagen Ich bin gleichwertig.

00:20:13: Dann kann auch ein Boden entstehen, um überhaupt etwas zu beitragen.

00:20:17: Also die Gleichwertigkeit ist eigentlich ...

00:20:20: Ja, sie ist

00:20:21: Basisrichtig!

00:20:22: Genau.

00:20:23: und was mich auch interessieren würde... Wie ist das bei euch mit ihnen Anlass?

00:20:29: Kennen wir dir das nervös oder in welchem Ausmass ist es bei

00:20:35: euch?

00:20:36: Ja also ich kenne das euch vor allem Hauptsächlich bei Anläs, die ich einfach niemanden kenne.

00:20:45: Das ist wahrscheinlich ... Ja, das Schlimmste.

00:20:49: Die Situationen, in denen ich schauen will, gibt es irgendetwas an den Wänden, wo ich lese.

00:20:53: Sonst gehe ich schnell auf die Zwieze oder komme ein Wagen zu den Reichen holen.

00:20:57: Vor allem in den Pausen und über den Mittag.

00:21:00: Wie sieht alle anderen, kennen Sie sich irgendwie?

00:21:03: Und ich fühle mich hier wie so ... nicht zugehörig.

00:21:06: Dann kommt das unwohlen Gefühl und sagt, oh!

00:21:09: Was mache ich jetzt?

00:21:10: Das ist schon etwas, was ich auch kenne.

00:21:14: Aber ich bin auch daran, euch wirklich aktiv dann trotz allem auf die Leute zu gehen und einfach irgendetwas zu fragen.

00:21:26: Normalfall.

00:21:27: wird man dann nicht abgelehnt.

00:21:28: Man hat das Gefühl, die wollen sich nicht mit mir reden oder ich habe nichts Intelligenz zu erzählen.

00:21:35: Ich bin da irgendwie komisch wenn ich mich dazu stelle zu irgendeiner Gruppe.

00:21:40: Genau also ja, das kenne ich durchaus auch.

00:21:43: Vor allem eben mit den Leuten, die ich kenne oder denen ich mich irgendwie alleine fühle.

00:21:48: Also ich kann das auch... Jetzt eben gerade so irgendwo Vorlesung oder Weiterbildung oder irgendetwas.

00:21:55: Ich habe es früher immer so gemacht, dass ich dann halt wie die Zussen oder die Hindernis gesessen bin und denke, ja, dann möglichst schnell kannst du vornehmen.

00:22:02: Flucht weg!

00:22:05: Und jetzt mache ich es einfach etwas anders.

00:22:07: Also früher bin ich jemanden, der wirklich nicht über den anderen sitzt.

00:22:10: Jetzt gehe ich ein bisschen schauen, wo vielleicht schon jemand dort alleine sitzt und dann frage ich so ziemlich nahe an, ist da noch frei?

00:22:16: Dann kommst du schon schnell in das Gespräch und dann hast du schon mal etwas jemandem und dann kannst du mit dieser Pause, also bist dann schon so ein wenig drinnen.

00:22:24: Kommt dazu gehöre ich kein Gefühl oder?

00:22:27: Genau!

00:22:28: Ja also sofort Massnahmen ohne dass wir jetzt ... zu reduzieren auf ein Massname, weil das eine wirklich schöne Haltung ist.

00:22:38: Ist es wirklich enorm hilfreich?

00:22:42: Bevor man an Anlass geht, sich überlegt mit welcher Haltung gehe ich.

00:22:47: Ich bin gleichwertig und möchte dazu beitragen dass es einen schönen Anlass wird.

00:22:53: Das ist ein Teil.

00:22:53: uns anderen ist natürlich dann mindestens so wichtig oder ich sage jetzt mal dort die Leute Knochenarbeit, das ist wirklich das Menschenbild zu überdenken.

00:23:06: Also die eigene Wahrnehmung zum Überdenken und da habe ich auch ein Beispiel von mir mitgebracht.

00:23:13: Ich kann ja das Unwohl sein... also relativ stark muss ich sagen, dass ich es auch hatte.

00:23:20: Und dann war mal die Situation, in der ich auf einem Parkplatz gestanden bin und auf meine Begleitung gewartet habe.

00:23:27: Dann habe ich zwei Frauen gesehen, die auf dem Parkplatz gestanden sind und sie haben miteinander geredet.

00:23:33: Und ich habe gemerkt wie es sich bei mir so das Unwohlsein anfängt zu aufbauen.

00:23:38: Und dann ist etwas passiert... Also es ist ganz spannend!

00:23:41: Ich weiss auch nicht wie mir das gelungen ist weil in der Regel läuft ja den Film und wir können gar nichts... Wir kommen gar nicht in eine Handlung.

00:23:51: Aber ich habe mich dort ganz bewusst entschieden jetzt mache ich etwas anders Ich gehe jetzt nicht in die Negativspirale und laufe vielleicht sogar noch weg.

00:24:01: Sondern ich habe mich ganz bewusst umgekehrt und habe ihnen zwei Frauen Grüezi gesagt, mit einem freundlichen Blick.

00:24:08: Und sie haben mir auch einfach ganz freundlich Grüeci gesagt!

00:24:14: Das klingt so nach einem banalen Beispiel aber für mich in diesem Moment hatte ich so ein Erlebnis, weil ich gemerkt habe Das, was sich abspielt, stimmt hinten und vorne nicht.

00:24:32: Ja also, das heisst, an dem kommen wir nicht darum um ein wirkliches Selbstbild der ganzen Lebensstil einfach zu überprüfen.

00:24:41: Zu schauen, was ist real?

00:24:43: Und was ist in meinem Kopf hin?

00:24:45: Und dann den Mut haben und sagen ich, ich überprüfe es jetzt!

00:24:49: Ich mache jetzt mal etwas anderes.

00:24:52: Das ist wie eine Schritte aus der Komfortzone aber mit einem... Wie bist du?

00:24:59: Deine Klientin hat dich entspannt, wenn es geht.

00:25:03: Ja also ich muss sagen sie hat wirklich super Arbeit gemacht und sie geht... Also ganz entspannt ist sie noch nicht aber sie hat Erfolgserlebnisse.

00:25:13: Sie merkt einfach wie sie mutiger wird vor allem auch wie sie gesehen wird und jetzt auch positive Feedbacks überkommt.

00:25:23: Also die Leute gehen zu ihr an und sagen, hey das hast du cool gemacht.

00:25:27: Sie ist wirklich sichtbar geworden jetzt!

00:25:30: Und sie ist noch dran, auf einem guten Weg.

00:25:35: Jetzt hat sie auch den Mut oder wenn sie gewisse Sachen ausgestalten muss, wo dann die anderen gesehen haben, hat sie jetzt auch der Mut nach Feedback überhaupt.

00:25:46: Das Fragen vorher war ja gar nicht möglich aus der Angst vor Anblenung, dass da irgendetwas kommen könnte, was sie nicht verliebt.

00:25:56: Und jetzt ist das Selbstwert schon so gut aufgebaut, dass sie sagt hey ich kann jetzt auch einfach fragen also aktiv fragen wie findest du das?

00:26:05: Wie hast du es gefunden?

00:26:06: und wenn dann kommt, schau das kannst du noch besser machen, dann ist sie sogar froh darum.

00:26:12: Ja es ist eine sehr schöne Entwicklung.

00:26:14: oder wenn ich sichtbar werde Gibt es einen Katastrophen, um zu merken dass das gar nicht so eintrifft?

00:26:22: Wie bei deinem Beispiel.

00:26:23: Aha die reden ja gar nicht über mich oder?

00:26:25: Ja

00:26:26: und da euch diese Erfahrungen zu machen ist der Komfortsohn an uns zu kommen und zu sagen ich mache mal etwas anderes und jetzt probiere ich mal.

00:26:37: Jetzt frage ich mal nach und dir Mühe zu haben das zu machen und dann siehst du aha Da passiert ja gar nichts Schlimmes.

00:26:46: Im Gegenteil, es ist ja wie noch ermütigend und ... Aber Mut tut gut!

00:26:51: Mut tut

00:26:51: Gut!

00:26:52: Genau!

00:26:53: Mega schön!

00:26:54: Ja

00:26:54: und du sagst es richtig?

00:26:57: Du musst aus dieser Komfortzone rausgehen.

00:27:01: Es braucht das Exponieren.

00:27:03: Man muss wieder in diese Situationen reingehen.

00:27:05: Du kommst nicht darum herum.

00:27:07: Wieso bleibt deine Welt im Kopf immer noch gleich?

00:27:14: In diese Situation mit einem neuen Verhalten zu planen.

00:27:17: Was mache ich heute anders, was sonst?

00:27:21: Genau!

00:27:21: Der Plan wurde ein gutes Stichwort.

00:27:25: Wie du sagst, kann man ja wirklich planen und sich die Heime auch etwas zurechtlegen.

00:27:33: Einfach mal vorbereiten, zwei oder drei Fragen.

00:27:37: Wenn man in die Gruppe kommt, dass man etwas bereit hat...

00:27:46: Laura, hast du vielleicht die verinschte Zuhörerinnen und Zuhöhrer, die das vielleicht auch kennen?

00:27:52: Das Unwohlsein in einer Gruppe.

00:27:55: Hättest du irgendwelche Tipps, welche ihr uns probieren könnt für das nächste Mal was so etwas ansteht?

00:28:04: Ja natürlich!

00:28:06: Also ich denke... Was wichtig ist, ist die eigene Haltung dass man sich vor dem Anlass überlegt, mit welcher Haltung gehe ich.

00:28:17: Also sich bewusst entscheidet, ich will einen schönen Anlass, also ich will beitragen, damit es schön wird.

00:28:26: Das heisst der Fokus geht bewusst weg von einem selber hin zu den anderen Personen und dann würde ich wirklich empfehlen ein paar Fragen vorzubereiten die zum Anlass passen, z.B.

00:28:40: kann man fragen Wie gefällt es dir bis jetzt?

00:28:43: Oder wie bist du da hergekommen, bist mit den ÖV auch gekommen und hast viel verkehrt.

00:28:48: Vielleicht kann man fragen was für einen Pensum schaffst du je nachdem was zu der Situation passt.

00:28:56: Und was auch helfen kann ist dass man sich auch einen sogenannten Zielsatz zurechtleit.

00:29:03: Das heisst das man einfach ein Satzparat macht und zum Beispiel sagt ich bin gleichwertig Ich gestalte mit.

00:29:14: Und das kann auch sehr viel Kraft geben, wenn man das vorher liest oder vielleicht sogar auch mitnimmt und vielleicht kann man das ja auf dem WC noch mal schnell anschauen wie es läuft.

00:29:23: Und da ist der Fokus auch nachher ganz neu zu anders wie eben auf dem ich... sondern man hat dann etwas, was wir nie wiederführen können.

00:29:33: Mega!

00:29:35: Also ich glaube, dass ist sehr interessant,

00:29:37: ähm

00:29:37: ... Ja, mit eigentlich weiss Es ist gar nicht so komplex, wie man meint.

00:29:43: Natürlich ist es komplex und man muss erst mal schauen, woher kommt das?

00:29:46: Aber nachher kann man so vieles machen!

00:29:49: Ich glaube, das ist super schön.

00:29:50: oder zu merken, ich kann etwas verändern.

00:29:53: Das muss nicht so bleiben.

00:29:55: Ja richtig ja... Man kann wirklich viel machen.

00:29:59: Und das Gute am Plan ist, dass man sich selber vorstellen kann.

00:30:02: Kann ich mir das vorstellen, das zu machen?

00:30:04: Also dass man möglichst kleine Schritte hat ... macht, wo man sagt, dass wir das nicht tun.

00:30:12: Dass man das wirklich in scheinem Tempo und in kleinen Schritten machen kann.

00:30:18: Und diese Erfahrungen zu machen, was hier gar nichts Schlimmes passiert.

00:30:24: Ja, meine Clienten sagen immer... Was ist dein nächstes Übungsfeld?

00:30:29: Das nimmt auch Druck aus!

00:30:31: Man darf üben, es arbeitet und muss nicht perfekt sein.

00:30:36: Das ist natürlich auch wertvoll.

00:30:37: Ich glaube, das hilft nicht, dass man so überfordert ist und merkt, okay wir können eine kleine Schrittung anfangen.

00:30:44: Man muss nicht von A direkt um irgendwie Y kommen sondern man kann noch ein paar Schritte inzwischen machen.

00:30:51: Ja genau jeden Tag etwas üben.

00:30:55: Etwas kleines.

00:30:57: Jetzt haben wir wieder mega viel gekirrt von dir.

00:31:00: Mega spannende Sachen.

00:31:01: Mega hilfreiche Sachen.

00:31:04: Möchtest du nochmal ... Das, was dir geht aus dem Herzen ist, nur mal sagen, was du den Leuten mitgeben möchtest.

00:31:10: Was ist dir an diesem Thema so wichtig, dass man das mitnimmt?

00:31:15: Wichtig ist, dass eine gewisse Anspannung normal ist.

00:31:22: Es ist etwas Neues und wir Menschen haben gerne unsere Gewohnheit... Alles was bekannt ist, gibt Sicherheit und es ist normal dass wenn etwas unbekannt ist das man dann ein bisschen nervös ist.

00:31:35: Wenn ihr jetzt aber merkt, dass es geht in eine Richtung wo's wirklich ja mit Schwärzen verbunden ist, selisch oder körperlich, dann lohnt sich es wirklich mal an zu schauen Was ist dieses Muster?

00:31:48: Was ist das Denk- und Gefühlsmuster?

00:31:50: Und vor allem wie verhalte ich mich denn auch?

00:31:53: Und den Mut anzuläumen Wo wird sich das entwickeln, wenn es so bleibt?

00:31:59: Denn dort ist oftmals wirklich der Moment, in dem man sagt, dass er sich nicht will.

00:32:06: So will ich nicht, dass sich das entwickelt und jetzt muss ich etwas machen und gehe aus dieser Komfortzone raus.

00:32:13: Und nachher auch im Bezug auf die Haltung, sich bewusst zu entscheiden was man für eine Haltung mitnehmen möchte.

00:32:20: Ich denke, die von Adler ist sinnvoll und macht gesund.

00:32:26: Das ist das Gemeinschaftsgefühl entwickeln und den Blick probieren weg von sich hin zu der Gemeinsamtsrichtung.

00:32:36: Mega schöne Zusammenfassung!

00:32:37: Danke vielmals für wieder dieser lehrig und spannende Inhalt, was du gebracht hast.

00:32:46: Ja, Eure Zuhörerinnen und Zuhören.

00:32:48: Danke fürs Zuschauen!

00:32:52: Bis zum nächsten Volk!

00:32:57: Tschüss

00:32:58: zusammen!

00:32:59: Der Podcast wird von der SCIPA – das ist die Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler ermöglicht.

00:33:07: Wenn du deine persönlichen Themen mit einer Fachperson besprechen willst Findest du unter www.alfredadler.ch ein Beraterinnenverzeichnis nach Region und

00:33:18: Thema.

00:33:19: Schön, dass du dabei warst!

00:33:20: Wir freuen uns wenn du den Podcast abonnierst und auch das nächste Mal mit dabei bist.

00:33:25: Herzlichen Dank für deine Zeit und Interesse.

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